2008-02-29: IMO /PSPC

Die Internationale Maritime Organisation (IMO), die 1948 zur Verbesserung der Sicherheit von Schiffen und deren Besatzung mit 167 Mitgliedsstaaten gegründet wurde, hat die sogenannte PSPC eingeführt.

PSPC steht dabei für den “Performance Standard Protective Coatings”, den neuen Standard für den Beschichtungsprozess von neu gebauten Handelsschiffen im Hinblick auf den Korrosionsschutz. Kurz gesagt zwingt die PSPC die Erbauer/Eigner eines Schiffs zur Erstellung und Bereithaltung von zusammenfassenden „Technischen Beschichtungsdaten“ der Beschichtungsarbeiten an den Ballasttanks und sonstigen spezifischen Orten. Ohne die CFS (Coating Technical File) dürfen Schiffe, die zur PSPC verpflichtet sind, nicht ablegen. Aufgrund dieser Maßnahme müssen die Anstrengungen bei den Beschichtungsprüfungen dramatisch verstärkt werden.

Über die nachfolgende Verknüpfung können Sie eine vollständige Kopie der PSPC herunterladen.

Einen Überblick über den momentanen Status und die zukünftigen Entwicklungen von PSPC finden Sie in diesem
Zeitplan.

Die neuen internationalen Regeln werden einen großen Einfluss auf die Welt der Schiffsbeschichtungen haben. Werften, Gutachter und Lackhersteller /-lieferanten werden einen erhöhten Bedarf an Inspektoren haben. Die Kosten für die Prüfungen der marinen Beschichtungen werden ebenfalls ansteigen.
Auf der anderen Seite können neue, intelligente Prüf- und Messgeräte, wie die Geräte mit Datenlogger-Funktion www.dewcheck.de die Arbeit der Inspektoren erleichtern.
TQC bietet ein umfassendes Sortiment an Prüf- und Messgeräten an, die dem PSPC-Standard gerecht werden.

Vollständige Kopie der PSPC

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